Slow Dance Bilderrahmen

« Der Bilderrahmen, der die Zeit verlangsamt »

Wonder Machines läutet eine neue Ära der Dekoration ein. Der Slow Dance Bilderrahmen bringt die starren Objekte in Bewegung, die er umrahmt. So beschert er dem Betrachter im rasanten Alltag nicht nur entschleunigte Momente. Das Wohnaccessoire verändert scheinbar die Wahrnehmung der Welt, die voller Wunder steckt. Das bewegt dazu, die kleinen Dinge des Lebens zu schätzen.

Bewegende Deko für die Wohnwelt

Bei der ersten Begegnung erschließt sich noch nicht, wie spektakulär die Erfindung von Wonder Machines ist. Nach dem Öffnen der schwarzen Schatulle hält man einen Holzrahmen in den Händen. Er ist aus dunkel gebeizter Esche oder heller Pinie gefertigt. In der Mitte entdeckt man eine Spule, an deren Außenseiten zwei Clips arrangiert sind. Das schnörkellose Design passt zu aktuellen Wohntrends. Es überlässt außerdem den Ausstellungsobjekten das Rampenlicht, die der Nutzer an den Halterungen fixiert. Da er eine leere Leinwand erhält, wird er aktiv in die Gestaltung einbezogen.

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Schilfwedel knipst man beim Urlaub an der Küste als Souvenir ab. Auf dem Weg zur Arbeit entdeckt man ein Unkraut, das sich kess einen Weg durch das Pflaster bahnte. Wie ein Lichtblick kontrastiert es das Grau der winterlichen Großstadt. Während man verträumt durch den Wald spaziert, geraten plötzlich wunderschöne Vogelfedern ins Visier. Die beispielhaften Fundstücke sind geschaffen für die Präsentation im Slow Dance Bilderrahmen. Sie haben sich einen Paradeplatz verdient, weil sie an schöne Erlebnisse erinnern. Nach dem Fixieren traut man seinen Sinnen nicht. Das Wohnaccessoire von Wonder Machines scheint die Lebensgeister der bewegungslosen Gegenstände zu wecken.

Skulpturale Kunstinstallation als Freundschaftsbeweis

Wonder Machines ist ein Projekt von Jeff Lieberman. Der US-Amerikaner studierte am Massachusetts Institute of Technology Mathematik, Physik und Ingenieurwesen. Mit einem Abschluss in Medienkunst krönte er sein breit gefächertes Fachwissen. Das widmete er zunächst einer Tätigkeit im zukunftsweisenden Segment der Robotik. Schon bald entschied er sich aber dafür, seine kreative Ader auszuleben. Als Künstler entwickelt das Multitalent technologische Skulpturen, die man schon in verschiedenen Ländern präsentierte. Mit den Kunstwerken gelingt es ihm, dass Wissenschaft zur emotional berührenden Erfahrung wird.

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Vor einigen Jahren kündigte sich im Freundeskreis eine Hochzeit an. Jeff Lieberman setzte sich zum Ziel, ein außergewöhnliches Geschenk für das Brautpaar zu kreieren. Es sollte nicht nur seine Leidenschaften widerspiegeln. Gleichzeitig galt es, die Begeisterung der Freunde fürs Tanzen und die Faszinationskraft der Natur einzufangen. Die Quintessenz war der Slow Dance Bilderrahmen, der all das inspirierend ins Wohnumfeld integriert. Wonder Machines gründete er, damit sich möglichst viele Menschen am Slow Dance erfreuen können.

Stimulierende und beruhigende Raumdekoration

Drapiert man beispielsweise Blumen in einer Vase, kommt ihre Schönheit durchaus zur Geltung. Es entspricht aber den Sehgewohnheiten, dass die Naturdeko statisch ist. Der Slow Dance Bilderrahmen stellt die vertraute Realität auf den Kopf. Denn die eingefügten Naturobjekte bewegen sich. Dieser unerwartete Sinneseindruck ist spannend. Der Gründer von Wonder Machines geht jedoch einen Schritt weiter. Bewusst sorgte er dafür, dass die Animation in Zeitlupe erfolgt.

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Bei einer normalen Geschwindigkeit kann das menschliche Auge einige Prozesse nicht erfassen. Sie offenbaren sich aber beim minimierten Tempo. Das begründet den faszinierenden Charakter des Zeitlupeneffekts. Er ermöglicht neue Entdeckungen. Normalerweise ergibt sich selten eine Gelegenheit für diese Sinneserfahrung. Das Blatt wendet sich mit dem Slow Dance, der sie ins Zuhause integriert. Der Anblick entschleunigter Bewegungsabläufe ist nicht nur erhellend. Die betonte Langsamkeit hat eine beruhigende Wirkung, weil sie im Kontrast zur schnelllebigen Gegenwart steht. Der sinnliche Wert der Wohndeko ist deshalb unvergleichbar besänftigend.

Illusionskunst mit naturwissenschaftlichem Konzept

Im Slow Dance Bilderrahmen befindet sich eine LED-Beleuchtung, die achtzig Mal pro Sekunde aufblinkt. Die Unterbrechungen nimmt das Auge bei dieser Frequenz nicht wahr. Das Licht wirkt demnach kontinuierlich, hat aber einen stroboskopischen Effekt. So nennt man die optische Täuschung, die regelmäßige Blitzlichter hervorrufen: Etwas Bewegtes stellt sich als Bildreihe dar. Ein fließender Bewegungsablauf wirkt dadurch abgehackt. Wären die Bewegungsfrequenz und die Blitzfrequenz identisch, würde das beobachtete Geschehen wie ein statisches Bild anmuten. Unterscheiden sich beide Parameter nur leicht voneinander, ergibt sich optisch das Zeitlupentempo.

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Schon 1832 nutzte der Mathematiker Simon Stampfer das biophysikalische Phänomen für sein Stroboskop. Diese Erfindung wurde bald darauf zur Jahrmarktattraktion, die man Wunderrad nannte. Denn es schuf die Illusion, dass gemalte Figuren durch eine magische Kraft plötzlich lebendig werden. Daran knüpft der Slow Dance an, nutzt aber die Möglichkeiten moderner Technologie. An den Clips löst eine elektromagnetische Spule schnelle Vibrationen aus. Ihre Geschwindigkeit unterscheidet sich in präzise gewähltem Maß von der Taktung der Lichtblitze. So werden die applizierten Lieblingsstücke in Zeitlupe animiert.

Technikfans verstehen das erläuterte Funktionsprinzip sofort. Wer das theoretisch nicht nachvollziehen kann, bleibt nicht unwissend. Ein Aspekt der Designidee ist es, dass energetische Phänomene wie beim Experiment erfahrbar werden. Nichts spricht dagegen, den Bilderrahmen, seine Bauteile und die animierten Pflanzen während des Betriebs anzufassen. Das ist sogar erwünscht, weil sich dabei die technischen und physikalischen Geheimnisse erschließen.

Tanzender Ruheträger für die Raumdeko

Der Slow Dance Bilderrahmen ist eine phänomenale Symbiose aus Naturwissenschaften und Kunstobjekt. Er verführt den Betrachter dazu, sich wie beim Meditieren eine Auszeit vom alltäglichen Trubel zu gönnen.

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Das Wohnaccessoire von Wonder Machines erinnert gleichzeitig daran, wie geheimnisvoll die Natur und das Universum sind. Tagtäglich ist man von Kräften umgeben, die unsichtbar sind. Es verdeutlicht sich zudem nicht immer, ob das Wahrgenommene reell oder illusionär ist. Dieser Erkenntnis möchte der Slow Dance den Weg ebnen und dazu animieren, das Leben voller Neugier zu genießen.