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Leselampe am Bett 

« Das optimale Licht für nächtliche Lesestunden »

Alle Erledigungen sind vollbracht, Sie kuscheln sich ins Bett und schmökern in Ihrem Lieblingsbuch. Für viele Menschen gibt es keinen schöneren Tagesabschluss als die ungestörte Lesestunde vor dem Einschlafen. Für das entspannte Vergnügen an der Lektüre und die Gesundheit der Augen ist jedoch wichtig, dass Sie eine geeignete Leselampe im Schlafzimmer platzieren. Dabei kommt es nicht nur auf das funktionale Design an, sondern auch auf die geeigneten Leuchtmittel.

Perfektes Duo für Licht im Schlafzimmer

Lampe an der Decke für die allgemeine Helligkeit

Selbstverständlich denken Sie bei der Raumgestaltung an eine Schlafzimmerlampe, damit zu jeder Tageszeit eine Allgemeinbeleuchtung verfügbar ist. Bevorzugt wird hierfür in der Regel eine Hängeleuchte mit ausgeprägtem Lampenschirm oder eine Deckenlampe mit einer Kuppel aus Milchglas. Beide Varianten geraten aufgrund der breiten Lichtstreuung und der gedämpften Lichtwirkung an ihre Grenzen, wenn Sie im Bett lesen. Obendrein widerspricht das Erhellen des kompletten Raumes nicht dem Wunsch nach Gemütlichkeit und hat zumeist noch einen weiteren Nachteil: Unmittelbar vor der Ruhephase steht gutem Schlaf zu helles Licht im Wege.

Leuchte ABSOLUT BASICA

Leseleuchte am Bett

Doch nicht nur deshalb gehört eine Nachttischlampe zur Grundausstattung, die den Bedürfnissen beim Lesen gerecht werden sollte. Klassische Modelle mit aufgesetztem Schirm, der das Leuchtmittel weitgehend verdeckt, sind für romantische Stunden wunderschön. Als Leselampe eignen sich diese Designideen eher nicht. Schummrige Lichtverhältnisse strengen die Augen zusätzlich an, die beim Lesen ohnehin viel leisten müssen. Dadurch sind bereits wenige Zeilen ermüdend, was weder gesund ist noch Freude bereitet. Also ist im Schlafzimmer eine Lampe nahe der Ruhe gefragt, die funktional durchdacht ist, Bücher punktuell erhellt und zugleich einer angenehmen Atmosphäre zuträglich ist.

Flexible Stehlampe – optimale Lösung für die doppelte Leselust

Mit seinem Entwurf für die Leuchte Lumina Daphine legte Tommaso Cimini nicht nur den Grundstein für ein erfolgreiches Unternehmen. Die wegweisende Leselampe wurde bei ihrem Debüt im Jahr 1977 sogleich von den Experten gefeiert und hat heute schon der Status eines Klassikers inne. Auch nach vier Jahrzehnten wirkt die Ästhetik ebenso aktuell wie die bemerkenswerte Funktionalität. Vor allem als Stehleuchte erhält das Konzept mit den filigranen Armen eine Eleganz, die von der offensichtlichen Präsentation des Trafos unkonventionell kontrastiert wird. Der Reflektor lässt sich um 360 Grad drehen und ist absolut blendfrei gestaltet, was zu den wesentlichen Kriterien einer hochwertigen Leselampe gehört. Flexibel justieren lassen sich dank der integrierten Gelenke auch die Arme der Lampe, wodurch die Lichtwirkung passend zu den Bedürfnissen ausgerichtet werden kann.

 

Lumina Daphine Tavolo mit DimmerDas großzügige Standmodell ist eine interessante Alternative zur Tischleuchte, wenn beide Partner gerne im Bett lesen. Nicht nur bei der unterschiedlichen Akzentuierung der Stimmung erweist sich der Dimmer als praktisch.

Obwohl die Leselampe am Bett das Buch komplett erleuchten sollte, ist es recht individuell, welcher Helligkeitsgrad beim Schmökern als angenehm empfunden wird. Wenn Sie eher zu einer klassischen Platzierung auf dem Nachttisch tendieren, ist die Tischleuchte Lumina Daphine mit den identischen praktischen Vorzügen ideal.

Britische Bauhaus-Ikone für stilbewusste Leseratten

Mit ihrer ausgewogenen Formensprache und modernen Eleganz begeistert die Tischleuchte Gubi Bestlite. Angesichts der zeitgemäßen Ästhetik ist es verblüffend, dass die Lampe bereits im Jahr 1930 von Robert Dudley Best entworfen wurde. Für den damaligen Geschmack der britischen Bevölkerung viel das Design jedoch eine Spur zu revolutionär und nüchtern aus. So fand die clever konzipierte Leuchte zunächst nicht die Beachtung, die sie sich verdient hätte. Inzwischen zählt die Tischleuchte aber zu den Paradebeispielen für den Stil der Bauhaus-Ära und wurde unter anderem in die Sammlung des Londoner Design-Museums aufgenommen.

Bestlite BL2Selbstverständlich sprechen nicht nur die lange Vita und die künstlerische Bedeutung dafür, die Gubi Bestlite als Leselampe am Bett zu nutzen. Die generelle Höhe der Leuchte, den Winkel des Arms und die Ausrichtung des Leuchtenkopfs können Sie vielfältig variieren. Außerdem ermöglicht die Form des Lampenschirms eine blendfreie und gezielte Lichtwirkung. Demnach bringt die Bauhaus-Legende alle praktischen Eigenschaften mit, die Experten für eine Leselampe am Bett empfehlen. Gleichzeitig fordert die Lampe mit dem runden Fuß nicht zu viel Stellfläche auf dem Nachttisch ein.

Schlafzimmerlampe geschickt ins Interieur integrieren – Wandleuchte von Gubi

Wenn Sie im Schlafzimmer länger lesen, bereiten Sie sich vielleicht ein Getränk und etwas zum Knabbern vor. Außerdem möchten Sie praktisches Zubehör wie den Wecker im näheren Umfeld arrangieren. Gesellt sich noch eine Nachttischlampe hinzu, kann es sogar bei einem kompakten Leuchtendesign eng werden. Deshalb ist es begrüßenswert, dass ebenso eine Gubi Bestlite Wandleuchte angeboten wird.

Bestlite BL5

Die Variante des Designklassikers von Robert Dudley Best orientiert sich eng am Original aus den 1930er Jahren und erfreut ebenfalls mit ihrer ausgeklügelten Funktionalität.

Vorteilhaft ist bei der Wandmontage der Schlafzimmerlampe nicht nur der Platzgewinn. Auch die praktischen Facetten der Beleuchtung können dadurch optimiert werden. Bevorzugt ein Rechtshänder die rechte Hälfte des Bettes, zeichnen sich beim Halten des Buches durch die seitliche Positionierung einer Tischlampe schnell Schatten auf den gedruckten Blättern ab. Um diesen unvorteilhaften Effekt zu vermeiden, müsste die Nachttischlampe sehr akkurat ausgerichtet werden. Da eine Wandleuchte üblicherweise am Kopfende des Bettes angebracht wird, ergibt sich ein gerader Lichteinfall von hinten und das Problem ist gelöst.

Empfehlenswerte Leuchtmittel für die Leselampe

Mit der Wahl einer praktisch durchdachten Tischleuchte, Wandleuchte oder Stehlampe legen Sie den Grundstein für angenehme Lesestunden, bei denen die Augen geschont werden. Komplett wird die optimale Beleuchtung aber erst durch die Bestückung mit dem passenden Leuchtmittel. Experten empfehlen hierfür eine LED-Lampe, die inzwischen auch in klassische Fassungen integriert werden kann. Zum Nutzungsspektrum passt eine warm-weiße Farbtemperatur, die technisch 2700 bis 3300 Kelvin entspricht. Außerdem sollte die Beleuchtungsstärke bei 300 bis 500 Lux liegen. So werden die Buchseiten effektiv erhellt, während Sie sich gleichzeitig über gemütliches Licht im Raum freuen können.