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Kartell Bourgie

« Barockes Design von Ferruccio Laviani »

Vor 15 Jahren stellte Kartell eine Lampe vor, die alle Register zieht. Mondän wirkt ihr historischer Stil. Couragiert bekennt sie sich zum Kunststoff. Hinreißend ist ihre atmosphärische Lichtwirkung. Italienisches Design mit bemerkenswerter Raffinesse signiert das Ambiente, sobald die Bourgie Leuchte bei Ihnen einzieht. Sie zählt bis heute zu den Bestsellern der Marke, die vor den Toren Mailands ihre unverwechselbaren Kollektionen entwickelt.

Inspirierender Lichtblick fürs Büro

Aufwendig ist der Fuß mit den zahlreichen Details gearbeitet. Beim genauen Betrachten offenbart sich die Kreuzform, die seinen majestätischen Charakter verstärkt. Hinzu gesellt sich ein plissierter Schirm, der die Lampe elegant abrundet.

Durchweg bekennt sich die Kartell Bourgie zum Klassiker, der einst Salons mit gehobener Gemütlichkeit bereicherte.

Mit einer Ausnahme: Die Design-Leuchte ist transparent. Sie erfreut deshalb nicht nur mit ihrer ästhetischen Leichtigkeit. Man kann sich kaum dem vergnügten Schmunzeln entziehen. Denn die Entscheidung fürs puristische Material erscheint bei dem prachtvollen Entwurf kühn. Das überzeugende Ergebnis verdeutlicht den Sinn der beliebten Redensart: „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

Das spricht dafür, die Bourgie mutig ins Leben zu integrieren. Drapieren Sie die exzentrische Leuchte auf dem Schreibtisch. Sie erinnert an die luxuriösen Annehmlichkeiten, die Sie sich nach der Arbeit verdient haben. Das kurbelt die Motivation bei einer Durststrecke an. Ein Blick auf das ausgefallene Accessoire genügt, um den innovativen Ideen den Weg zu ebnen. Nichts spricht gegen die Nutzung als Schreibtischleuchte. Denn das technisch ausgereifte Konzept ermöglicht Ihnen, die Höhe zu variieren. Der Lichteinfall lässt sich dadurch passend zum Bedarf optimieren.

Industrial Style mit barockem Zauber

Ferruccio Laviani widmete sich zunächst dem Handwerk des Geigenbauers. Designfans sind heute glücklich, dass er die Lehre fürs Studium am Mailänder Polytechnikum abbrach. Dort ließ er sich vornehmlich von Industriedesignern inspirieren. Schon vor dem Examen erkannte der italienische Architekt Michele de Lucchi sein Talent und arbeitete mit ihm zusammen. Kartell engagierte ihn erstmals 1991 für die Planung eines Messeauftritts. Seither überrascht Ferruccio Laviani das Publikum bei der „Salone del Mobile“ alljährlich mit einem spektakulären Stand. Aber nicht nur das: Er bereichert seit dem Jahr 2000 das Sortiment mit ausgefallenen Lampen. Die Bourgie zählt zu seinen erfolgreichsten Entwürfen.

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Mit ihrem kontrastiven Look ist die Kartell Lampe zweifelsohne ein stilistisches Statement. Noch bedeutender für die anhaltende Begeisterung ist vermutlich, dass sie emotional berührt. Die verspielte Silhouette erinnert an das Interieur märchenhafter Schlösser. Geschickt nutzt Ferruccio Laviani den industriellen Werkstoff, um das Prunkvolle des Barocks zu dämpfen. Der historische Stil wird dadurch wieder salonfähig. Es spricht nichts mehr dagegen, die romantische Ader beim Einrichten auszuleben.

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Im Jahr 2004 wurde die Kartell Bourgie mit glasklarer Transparenz vorgestellt. Ihr Erfolg bewegte den Hersteller dazu, attraktive Varianten der Design-Leuchte zu entwickeln. Kühle Eleganz vereint sich mit einem Hauch von Luxus bei der verchromten Bourgie. Sie ist dafür geschaffen, dem Flair im Schlafgemach die Krone aufzusetzen. Die Prise Romantik passt fabelhaft zur Ruheoase. Die barocken Accessoires auf den Nachttischen wirken durch die silbrigen Oberflächen nicht kitschig. Vielmehr bezeugen die Leuchten Ihr Geschick bei der modernen Raumgestaltung.

Herrschaftliche Wohnaccessoire fürs Wohlfühlambiente

Kein Palast kann Ihrem Zuhause das Wasser reichen. In den privaten Gefilden halten Sie das Zepter in der Hand. Ungeniert dürfen Sie die Hüllen fallen lassen. Nach Lust und Laune entscheiden Sie, ob der Feierabend elegant oder lässig zelebriert wird.

Die Kartell Bourgie harmoniert wunderbar mit diesem erhabenen Gefühl beim Betreten der eigenen Wohnung.

So reizvoll wie ihr italienisches Design ist die Lichtwirkung. Der plissierte Lampenschirm ist so gestaltet, dass nach dem Einschalten aufregende Reflexionen das Auge verwöhnen. Indirekt trägt die Barockleuchte zum behaglichen Flair bei. Sie eignet sich gleichzeitig als Leselampe, weil sie das direkte Umfeld effektiv erhellt.

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Fürs Wohnzimmer ist das Modell in Schwarz empfehlenswert. Die Farbe intensiviert die Extravaganz der Tischlampe. Sie zieht dadurch die Blicke magisch an. So verstärken sich die angenehmen Assoziationen, die das Design hervorruft. Nach einem anstrengenden Tag füllen Sie das Glas mit einem aromatischen Rotwein. Beim Relaxen auf dem Sofa verwöhnt nicht nur der edle Tropfen die Sinne. Ihre Lieblingslampe verführt Sie dazu, genüsslich die Seele baumeln lassen. Die dunklen Oberflächen dämpfen die Lichtstreuung. Das beschert Ihnen nicht nur eine warme Atmosphäre. Die faszinierenden Lichtreflexionen kommen bei der schwarzen Bourgie gut zur Geltung.

Luxusobjekte aus Polycarbonat

Wenn Besucher Ihre Leuchte im Barockstil neugierig begutachten, sind staunende Gesichter vorprogrammiert. Denn kaum jemand erwartet, dass das edle Accessoire aus Kunststoff gefertigt ist. In diesem Moment haben die Entwickler von Kartell ihre Mission erfüllt. Denn die Marke zielt darauf ab, die luxuriösen Facetten von Polycarbonat zu offenbaren. Seit der Gründung im Jahr 1949 investiert das Unternehmen in die Forschung. Die Fertigungstechniken werden dadurch nicht nur optimiert.

Unentwegt erweitern sich die Möglichkeiten für kreative Entwürfe.

Das inspiriert die namhaften Designer, mit denen der Hersteller kooperiert. Obwohl jede Kollektion einen unverwechselbaren Charakter hat, ist die übergeordnete Markenidentität das verbindende Element. Die Produkte lassen sich deshalb fabelhaft miteinander kombinieren. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich der Louis-quinze-Stil. Madame de Pompadour prägte als Freundin des französischen Königs die Ära. Ihr elitärer Geschmack ließ sich am hohen Komfort der Möbel ebenso ablesen wie an den kostspieligen Materialien.

Ohne mit der Wimper zu zucken übertrug Philippe Stark die Stilelemente der Epoche auf den Kunststoffstuhl Louis Ghost. Seine Interpretation der feudalen Möbelkunst aus dem Jahr 2002 wirkt ähnlich frech wie die Bourgie. Wagen Sie ein Duett der beiden Individualisten von Kartell. Damit verleihen Sie Ihrem eigenen Reich einen progressiven Charakter.