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Georg Jensen Bernadotte

« Doppelt adelige Geschirrserie aus Dänemark »

Das Logo verdeutlicht den Respekt gegenüber der Königin von Dänemark. Der Gründer bekannte sich zum demokratischen Design, das Schönheit und Funktionalität für alle Zielgruppen vereint. Schon vor Jahrzehnten bewies Georg Jensen mit einem Besteck, dass sich majestätische Grandesse und alltagsnahe Entwürfe nicht widersprechen. Die legendäre Kollektion Bernadotte sorgt in jeder Situation dafür, dass Ihr gedeckter Tisch einladend wirkt.

Dänische Designikone mit vornehmen Wurzeln

Seit über hundert Jahren ist die renommierte Marke für hochklassige Designideen bekannt. Bereits 1939 lancierte Georg Jensen Bernadotte Geschirr. Ihr Name verweist auf den Urheber der erfolgreichen Designlinie für den gedeckten Tisch. Sigvard Bernadotte zählte zum skandinavischen Adelsgeschlecht. Als Prinz nahm er den vierten Rang bei der schwedischen Thronfolge ein. Von seiner mondänen Herkunft ließ er sich nicht leiten. Stattdessen bekannte sich Sigvard zu seinen persönlichen Interessen und studierte Kunst in Uppsala. Mit dem König ging er auf Konfrontationskurs. Er büßte dadurch später seinen Prinzentitel ein.

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Für Designliebhaber war all das eine begrüßenswerte Entwicklung. Denn seine kreative Ader brachte zeitlos faszinierende Entwürfe hervor. Hierzu gehört ein Besteck, das bis heute das Sortiment von Georg Jensen bereichert. Ein großes Fest steht ins Haus. Sie legen die Tischwäsche im strahlenden Weiß auf. Dazu passen die gestärkten Stoffservietten auf dem feinen Porzellan. Mit dem Besteck vervollständigen Sie das Tischgedeck. Gleich darauf erfasst eine feierliche Atmosphäre die Tafel.

Ausgewogen erscheint die Formsprache der Serie Bernadotte. Raffinierte Details verleihen den Accessoires ihre zeitlose Eleganz.

Hierfür ist der Löffel ein gelungenes Beispiel. Der runde Funktionsbereich verjüngt sich an der Spitze. Das beschert den filigranen Touch. Die Hochglanzpolitur steuert einen Hauch von Luxus bei. Er verstärkt sich, sobald sich die Tafelkerzen darin spiegeln. Flink ergänzen Sie die passenden Bernadotte Vasen. Sie unterstreichen die puristische Grazie der weißen Rosen.

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Die geschwungene Sockelschale Bernadotte rundet das Arrangement ab. Darin kommen die Hors d’oeuvres fabelhaft zur Geltung. Sie versüßen den Gästen das Warten bis zum ersten Gang. Während die Freunde danach greifen, nicken sie respektvoll. Denn die Appetithäppchen bezirzen die Sinne genauso vorzüglich wie die fürstlich inszenierte Tafel.

Überzeugender Mix aus Industriedesign und klassischem Stil

Während des Studiums ließ sich Bernadotte von Olle Hjortzberg inspirieren. Der Professor hegte eine Vorliebe für klare Formgebungen. Später zeigte sich der Designer stets offen für Impulse der aktuellen Kunstströmungen. Davon profitierte Georg Jensen. Bei seiner Arbeit für das Unternehmen ab 1930 interpretierte er skandinavisches Design modern. Der Minimalismus fiel aber weniger pointiert aus als bei anderen Industriedesignern der Epoche. Das Besteck erscheint dadurch nicht zu extravagant. Es signiert stattdessen geschmackvoll das Tischgedeck.

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Daran hat sich nach Jahrzehnten nichts geändert. Bei der Kaffeetafel beweisen Sie Mut zur Farbe. Im kräftigen Grasgrün präsentiert sich die Tischdecke. Bunte Wiesenblumen drapieren Sie in den schlanken Vasen aus Edelstahl. Ihr vielseitiges Lieblingsbesteck gesellt sich hinzu. Beim Arrangieren der süßen Leckereien freuen Sie sich darüber, dass Georg Jensen die Bernadotte-Linie regelmäßig erweitert. Verführerisch lecker wirken die Muffins auf der Bernadotte Etagere.

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Köstlich sieht der Kuchen auf der runden Servierplatte aus. Aber nicht nur das. Die eleganten Accessoires relativieren effektvoll den peppigen Ansatz bei der Tischdeko. Gleiches gilt für die geometrisch klare Riffelung. Sie verleiht der Bernadotte-Serie ihren unverwechselbaren Stil. So überzeugt der Kaffeetisch mit seinem schicken Gesamteindruck.

Stilvolle Signatur fürs ungezwungene Familienleben

Bernadotte bereicherte das Sortiment von Georg Jensen schon als Silberdesigner, bevor er das Studium abschloss. Danach blieb er dem Edelmetall bei vielen kreativen Ideen treu. Die legendäre Besteckserie bietet die Kopenhagener Marke bis heute als Tafelsilber an.

Gefragter ist aber die Variante aus poliertem Edelstahl. Er punktet mit seinen ästhetischen Parallelen zum Silber.

Die Entscheidung für den Werkstoff schmälert deshalb die exklusive Note nicht. Das zeitgemäße Material optimiert aber die Funktionalität. Denn die pflegeleichte Designlinie ist spülmaschinenfest. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Arbeit nach dem Dinner. Der alltäglichen Nutzung als Küchenaccessoires steht nichts im Weg. So genügt eine Ausstattung für alle Anlässe.

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Auf dem Tisch freut sich die runde Zuckerdose über einen Stammplatz. Direkt daneben platzieren Sie stets die beiden Vasen der Kollektion. Das Trio erhält durch die Größenunterschiede einen dynamischen Charakter. Schick akzentuieren die Edelstahloberflächen und ausdrucksstarken Längsrillen die Küchendekoration.

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Unkonventionell ist der Gruß aus dem Garten, den Sie in den Gefäßen arrangieren: Die Sträuße mit frisch gepflückter Minze und Zitronenmelisse passen nicht nur wunderbar zum Flair des kulinarischen Treffpunkts. Die Kräuter sorgen für einen erquickenden Raumduft. Bei einer spontanen Pause verführen Sie die Bewohner dazu, den Tee mit natürlichen Aromen aufzuwerten.

Georg Jensen Geschirr – stilvoll für jede Mahlzeit

Beim Frühstück gesellen sich das Bernadotte Milchkännchen und das Essbesteck hinzu. Ansprechend kontrastiert das silbrig schimmernde Metall das warme Charisma des Holztisches. Die urigen Facetten des Naturmaterials relativieren wiederum den exquisiten Touch des Tafelbestecks.

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Die Verwendung im Alltag erscheint dadurch nicht aufgesetzt. Das Art déco-Design der Küchenaccessoires gönnt dem modernen Lifestyle zudem eine Prise Nostalgie. So genügt bei den formlosen Mahlzeiten das Eindecken. Schon entfaltet sich ein stilvolles Ambiente, das die entspannten Stunden mit der Familie adelt.