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Fatboy Floatzac

« Erleben Sie den schwimmenden Sitzsack »

Wie schön wäre es, bei heißem Wetter die Lounge ins Wasser zu verlagern. Mit dem Fatboy Floatzac geht der kühne Sommertraum in Erfüllung. Denn der Fatboy Sitzsack ist nicht nur himmlisch bequem. Er schwimmt, wenn es darauf ankommt. Das klingt fantastisch, scheitert aber am Pool? Kein Problem, dank der niederländischen Marke kann man die private Outdoorlounge in die Tasche stecken und überall spontan eröffnen.

Loungemöbel für Lebenskünstler

Die Sonne strahlt. Kein Wölkchen durchbricht den blauen Himmel. Schon morgens erinnern die Temperaturen an einen Karibikurlaub. Es gibt nur eine Option: Den wunderbaren Sommertag muss man auskosten. Nach der Runde durch den Swimmingpool wird vergnügt der Fatboy Floatzac angesteuert. Er ist das ideale Plätzchen, um den ersten Kaffee des Tages zu genießen. Seine unzähligen Perlen im Inneren passen sich flexibel dem Körper an. Der Sitzkomfort ist deshalb so traumhaft wie das Wetter. Die Kaffeetasse leert sich. Der Terminkalender wurde schon gedanklich umdisponiert. So spricht nichts dagegen, nahtlos zum Sonnenbad überzugehen.

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Flink werden die seitlichen Gurte vom Floatzac gelockert. Eine bequeme Liegewiese mit stattlichen Maßen lädt gleich darauf zum Relaxen ein. Gesellt sich ein Hausbewohner hinzu, wird es keineswegs eng. Die Liegefläche reicht für zwei Personen. Den Körper verwöhnen die Sonnenstrahlen. Das Vogelgezwitscher bezirzt die Sinne. Für die gelegentliche Erfrischung sorgen kühle Getränke auf dem Beistelltisch. Dem beherzten Aufseufzen folgt die Erkenntnis: Die private Außenlounge gleicht einem Garten Eden.

Spezialist für lässige Loungemöbel

Italien gilt als Eldorado für den legeren Lebensgenuss. Dort entwickelten in den 1960er Jahren drei Architekten den Sitzsack. Seit dem Debüt ist er dafür geschaffen, die Leichtigkeit des Seins zu zelebrieren. Berechtigt avancierte er zum Kultobjekt, das in den 1990ern das Interesse von Jukka Setälä weckte. Der Finne überarbeitete das Grundkonzept, um den Komfort anzukurbeln. Alex Bergman erkannte sofort das Potenzial der Designidee. Er sicherte sich die Rechte und launchte den Fatboy Original.

Es blieb nicht beim kurzweiligen Comeback. Seit rund zwanzig Jahren bereichern die fluffigen Loungemöbel weltweit trendige Beachclubs, Terrassen und Wohnungen. Die Marke verfügt deshalb über umfassende Kompetenzen, die sich im Floatzac widerspiegeln. Bewusst setzt das Unternehmen auf Sunbrella. Dabei handelt es sich um einen erfahrenen Spezialisten für Stoffe, die sich im Outdoorbereich bewähren. Zum Zuge kommen sie beispielsweise bei der Markisenherstellung und Bootsausstattung.

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Mit dem versiert ausgewählten Gewebe verleiht Fatboy dem Floatzac seine sympathische Unkompliziertheit. Er weist Schmutz und Wasser ab. Chlor schädigt die textile Oberfläche nicht, die sich angenehm anfühlt. Gleiches gilt für UV-Licht. Lange währt dadurch die Freude am satten Blau, Rot oder Orange. Die kräftigen Farben passen blendend zu lebensbejahenden Gestaltungsideen für die Terrasse. Wer es zurückhaltender mag, entscheidet sich für einen Floatzac in dezenten Tönen wie Taupe.

Geschaffen für Genussmenschen

Die Mittagssonne brennt. Verlockend ist das kühle Wasser im Pool. Der erfrischende Abstecher ist jedoch damit verbunden, sich vom gemütlichen Sitzsack zu trennen. Spontan schießt durch den Kopf: Perfekt wäre das Outdoorvergnügen, wenn man sich gar nicht entscheiden müsste. Das scheint etwas verrückt, ist aber realisierbar.

Dem Abwägen bereitet Fatboy mit dem Floatzac ein Ende. Er überzeugt nicht nur an Land. Der Sitzsack macht im Wasser ebenfalls eine gute Figur.

Der farbige Sunbrella-Polsterstoff charakterisiert die Vorderseite. Für die weiße Rückseite verwendet die pfiffige Designmarke ein Netzgewebe, das wasserdurchlässig ist. Der Floatzac geht dadurch im Pool nicht unter. Stattdessen schwimmt er wie eine Insel an der Oberfläche.

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Wer das erkannt hat, grinst breit. Er schnappt sich seinen Loungesessel und marschiert entschlossen auf den Swimmingpool zu. Die Sitzgelegenheit wird zu Wasser gelassen. Ein paar Schwimmzüge schaden nicht, um die Trägheit nach dem Sonnenbaden zu vertreiben. Es bleibt beim sportlichen Intermezzo. Zu verführerisch ist die schwimmende Loungeliege. Aus dem Augenwinkel sieht man einen verständnisvollen Menschen mit einem Cocktail herbeieilen.

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So wird der Fatboy Floatzac zur Poolbar und es steht fest: Cooler geht es kaum. Dem Resümee schließen sich die Kids des Hauses an. Sie balancieren, surfen und toben gewagt auf dem großflächigen Poolkissen. Es gibt keinen Grund, den Spielspaß auszubremsen. Der Hersteller entschied sich für eine robuste Verarbeitung.

Beachlounge im Taschenformat

Beim Lesen scheint der Traum zum Greifen nahe. Alles spräche dafür, ihn umgehend in die Tat umzusetzen. Die Realität holt Sie trotzdem ein: Ihre Stadtwohnung hat nicht einmal einen Garten, geschweige denn ein Schwimmbad. Das ist kein Grund, enttäuscht mit den Achseln zu zucken. Das Leben in Citynähe hat viele Vorzüge.

Fatboy Lamzac the Original 3

Hierzu zählen wundervolle Orte im Freien, die öffentliche Verkehrsmittel engmaschig ansteuern. Es fehlt demnach nur die Privatlounge. Fatboy ist eine ergiebige Quelle für die Lebenskunst im Freien. Der Lamzac 3.0 verwandelt sich blitzschnell in ein großzügiges Sonnenbett. Dafür genügt es, am Lieblingsplatz etwas Luft einzufangen.

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Reichlich Schatten spendet das Sonnensegel Miasun, ohne bei einer steiferen Brise in die Knie zu gehen. Mit dem Luftbett hat es einige Gemeinsamkeiten: Es ist leicht und kompakt. Beides passt problemlos in die multifunktionale Tasche Sjopper-Kees.

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Genießer vollenden das tragbare Loungeset mit der Tjoepke Akkuleuchte. So steht der Idee nichts im Weg, den Badeausflug mit einem romantischen Abend am See zu krönen.