Bekleidungspflege mit Steamery

Die Bluse sitzt perfekt. Der Blick auf das Preisschild ist ernüchternd. Er hält aber nicht davon ab, sich das Lieblingsstück zu gönnen. Dagegen spricht nichts. Die Investition zahlt sich jedoch kaum aus, wenn man an der Bekleidungspflege spart. Steamery Stockholm macht bei der alltäglichen Pflicht im wahrsten Sinne des Wortes etwas Dampf, denn gepflegte Kleidung hält länger. Das passt bestens zur nachhaltigen Markenphilosophie.

Neue Ära der Kleiderpflege

Das richtige Waschprogramm wird gewählt. Beim Schleudern setzt man auf ein mäßiges Tempo. Auf dem Wäscheständer breitet man die Kleidung sorgfältig aus. Nach dem Trocknen ist sie dadurch kaum verknittert. Das erspart ein Rendezvous mit dem Bügeleisen, auf das viele Menschen gern verzichten. Die klassische Strategie bei der Bekleidungspflege ist korrekt  abgesehen vom Finale. Denn das Eisen glättet nicht nur die Wäsche. Es bringt die Fasern mit Wärme und Dampf in Form. Davon profitiert das Kleidungsstück insgesamt. Es erscheint neuwertiger und die Farben finden zu ihrer Wirkkraft zurück. Das Bügeln zählt selten zu den Lieblingsbeschäftigungen.

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Flink gelingt das Glätten nur mit reichlich Übung. Selbst nach jahrelanger Erfahrung kommt es zu Pannen. Während man die eine Stelle bearbeitet, schleichen sich andernorts Falten ein. Eine Unachtsamkeit genügt. Schon ist die Temperatur zu hoch und der Lieblingsrock beschädigt. Steamery hat den Cirrus No.2 Steamer entwickelt, um derartige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen. Das junge Label ersetzt die knifflige Bügelarbeit durch bequemes Bürsten.

Mühelos zum faltenfreien Ergebnis

Hinderlich bei der klassischen Bekleidungspflege ist, dass das Wäschestück liegt. Dadurch schleichen sich beim Bügelvorgang schnell Fältchen an Stellen ein, die man nicht im Blick hat. Steamery geht die Sache cleverer an: Das Hemd platziert man auf dem Kleiderbügel. Die Cirrus No.2 versorgt man mit Strom. Kurz darauf ist die Dampfbürste einsatzbereit, die man am Stoff entlang bewegt.

Die sowohl warme als auch feuchte Luft formiert die Textilfasern.

Gleichzeitig hält sich die Hitzeeinwirkung in Grenzen. Die Methode eignet sich deshalb für viele Stoffe, die normalerweise nicht gebügelt werden dürfen. So ist nicht nur die Bekleidungspflege im Handumdrehen erledigt. Mit dem Dampfglätter wird das Pflegen großer Stücke wie Bettlaken oder Tischdecken ebenfalls zum Kinderspiel.

Bügelhilfe für daheim und unterwegs

Wer oft auf Geschäftsreisen ist, fühlt sich in diesem Moment an einen klassischen Tipp für die Bekleidungspflege erinnert: Im Hotel wird der Koffer sofort ausgepackt. Entdeckt man knittrige Kleidungsstücke, werden sie im Bad platziert. Dort ergibt sich beim Duschen warmer Dampf, der eine glättende Wirkung hat.

Der Trick funktioniert selbstverständlich nur dann, wenn man vor dem Anziehen die Körperpflege angeht. Das führt zur zündenden Idee, die Steamery Cirrus No. 2 einzupacken. Das kompakte Modell empfiehlt sich als Reisebegleiter.

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Wer daheim bei der gesamten Bügelwäsche auf die Dampfbürste setzen möchte, liegt mit dem Cumulus No.3 richtig. Die Version wartet mit einem praktischen Kleiderständer und einem großen Wassertank auf.

Sorgfalt aus Liebe zur Umwelt

Die Stoffhose und Businessbluse wurden nur wenige Stunden im Büro getragen. Sie sind nicht schmutzig, sehen aber nicht mehr frisch aus. Legt man Wert auf ein perfektes Erscheinungsbild, landet das Outfit im Wäschekorb. Das zieht nicht nur Arbeit nach sich, die sich vermeiden lässt. Gleiches gilt für den Verbrauch von Wasser und Strom, der die Umwelt belastet. Mit der Dampfbürste löst sich das Problem in Luft auf. Es genügt, mit dem Tool die getragene Kleidung zu pflegen. Denn die Konfrontation mit Dampf ähnelt dem Lüften im Freien. Gerüche verflüchtigen sich und die Kleidung wirkt wie frisch gewaschen.

Die ressourcenschonende Alternative spiegelt die Philosophie von Steamery wider. Der adrette Gesamteindruck ist für die schwedische Marke eher ein willkommener Nebeneffekt. Bei der Gründung im Jahr 2014 hatten Petra, Frej und Martin vor allem die Nachhaltigkeit im Blick. Das Trio störte sich daran, dass die Bekleidungspflege aus der Mode geraten ist. Denn sie verlängert die Lebensdauer von Textilien deutlich. Wer sie für sich entdeckt, muss weniger Oberbekleidung anschaffen. Das mindert den Bedarf und letztlich die Produktion, die umweltbelastend ist. Gleiches gilt für die vermiedenen Waschgänge.

Pfiffige Tools fürs Feintuning

Die Bekleidungspflege beschränkt sich nicht auf das Waschen und Bügeln. An der textilen Oberfläche bleiben Flusen und Staub haften. Dann kommen meist Kleidungspflegeprodukte zum Einsatz, die man nach dem Gebrauch wegwirft.

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Dafür bietet Steamery eine sinnvolle Alternative an. Die langlebige Fusselbürste Lint entfernt flott und verlässlich diverse Rückstände. Im Gegensatz zu den üblichen Einwegartikeln hinterlässt sie keine klebrigen Substanzen auf dem Stoff. So vermeidet man Müll und erleichtert sich die Aufgabe, die Kleidung zu pflegen.

Jeder kennt diesen Zwiespalt: Der Wollpullover begleitete viele Abenteuer. Die Trennung davon fällt schwer. Beim Tragen haben sich jedoch unzählige Noppen ergeben, die unattraktiv wirken. Es gibt gute Nachrichten: Wer durch die Kleidungspflegeprodukte der skandinavischen Marke stöbert, entdeckt den Pilo Fusselrasierer.

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Er hat einen leistungsstarken Motor, der die integrierten Klingen in Schwung bringt. Sanfte Streifzüge genügen. Schon ist der Lieblingspulli wieder im Rennen. Das Beispiel beweist: Bekleidungspflege ist nicht altmodisch. Sie liegt im Trend und bereitet überraschend viel Freude.