Junghans Max Bill

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Vielseitig talentiert: Max Bill

Max Bill – geboren am 22.12.1908 im schweizerischen Winterthur – war einer der ungewöhnlichsten Künstler, ein Universalgenie zur Bauhauszeit. 1924 – 1927 machte er zunächst eine Silberschmiedlehre an der Kunstgewerbeschule in Zürich. Im Anschluss besuchte er das Bauhaus in Dessau. Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer waren seine Lehrer. Fortan war er als Architekt, Maler, Grafiker, Bildgestalter, Kunsttheoretiker und zugleich auch als Produktgestalter tätig. 1936 kam das Jahr des Durchbruchs, als Max Bill den Schweizer Pavillon auf der Mailänder Triennale gestaltete.

Die Entstehung der Junghans Max Bill Uhren

Als Bauhaus Schüler von Walter Gropius verstand das Universalgenie es auf faszinierende Weise, konstruktive Klarheit und präzise Proportionen absolut konsequent in seinen Arbeiten, in seiner Handschrift, in dem Design seiner Produkte umzusetzen. Sehr schön zu sehen ist dies bei den Uhren, die er entwarf. Die Armbanduhren und Wanduhren werden bis heute nahezu unverändert hergestellt. Die Reihe dieser Uhren und somit auch die Zusammenarbeit zwischen Junghans und Max Bill, begannen 1956 mit dem Entwurf einer Küchenuhr. Die besondere Ziffernblattgestaltung der Wanduhr floss 1961 in das Design der Armbanduhren mit Handaufzug mit ein. Damit war der Grundstein geschaffen. Neben den Armbanduhren mit Handaufzug sind die Modelle Chronoscope und Automatic erhältlich. Ganz gleich für welche Variante Sie sich entscheiden – Chronoscope, Automatik oder Handaufzug – alle Uhren aus der Produktion von Junghans sind Designklassiker.

Neben der stilvollen Uhr, ist eines der berühmtesten Werke von Max Bill sicherlich der „Ulmer Hocker“, den das kreative Genie 1954 zusammen mit Hans Gugelot an der HfG entwickelte. Der Ulmer Hocker übernimmt verschiedene Funktionen: traditioneller Hocker zum Sitzen, Beistelltisch und einstufige Trittleiter oder als Transportbehälter. Die Idee eines eigenen Museums konnte der Künstler und Designer Max Bill leider nicht mehr miterleben. Er verstarb 1994 in Berlin.

Junghans: Hohes Uhrenhandwerk aus Deutschland

Die Max Bill Uhren werden von der traditionsreichen Firma hergestellt, die herausragende Arbeit in der deutschen Uhrmacherkunst leisten. Das Unternehmen wurde 1861 in Schramberg von Erhard Junghans gegründet und hat sich äußerst schnell zu einem faszinierenden Unternehmen der deutschen Uhrenindustrie entwickelt. Der Firmengründer war ein sehr ungewöhnlicher Vordenker seiner Zeit. Die Unternehmensgründung, sein Werk und Schaffen fiel in eine Epoche, in der billige Importuhren, zum Beispiel aus Amerika, es den meisten kleinen Handwerksbetrieben schwer machten. Erhard Junghans ließ sich nicht abschrecken. Für ihn wurde diese Krise regelrecht zu einer Herausforderung und die Basis seiner Erfolgsgeschichte.

Erhard Junghans wusste genau, dass er die wertvolle Historie der Uhrenindustrie nur bewahren und weiter führen kann, wenn er den Herausforderungen mit Innovationskraft und visionärem Denken begegnet. Und der Erfolg gab ihm schnell Recht. Mit der Einführung neuer Fertigungsprozesse und technischer Neuerungen waren Uhren aus Schramberg schon bald in der ganzen Welt bekannt – bekannt als äußerst zuverlässige und präzise Uhren.

Tradition bleibt erhalten

Der Visionär Erhard Junghans verstarb 1870 sehr früh. Sein Geist lebt jedoch im Unternehmen, in der Marke und vor allem in seinen Uhren weiter. Die Modelle der Erhard Junghans Kollektion sind nicht nur ein Ideal einer Uhr mit einem bestimmten Werteverständnis. Sie sind auch eine Hommage an den Unternehmensgründer. Auch die Max Bill Uhren werden heute noch der großen Uhrmacherkunst verpflichtet angefertigt. Sicherlich haben sich die Anforderungen an eine Uhr seit 1861 verändert. Die Grundphilosophie des deutschen Unternehmens bleibt jedoch bestehen. Traditionelle und neuester Uhrentechnologie kombiniert und mit einem stilvollen Design. Diesem Anspruch folgen diese hochwertigen Uhren.